
Start » Rückblick: Abschlussveranstaltung Fluid 4.0
Mit dem Fluid-X-Symposium am 29. Juni 2026 und der Abschlussveranstaltung am 30. Juni 2026 beim VDMA in Frankfurt am Main wurde das Verbundprojekt Fluid 4.0 erfolgreich abgeschlossen. Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik diskutierten über die Zukunft der digitalen Fluidtechnik und erhielten Einblicke in die im Projekt entwickelten Lösungen, Demonstratoren und Standards. Die Veranstaltungen machten deutlich, wie weit die Digitalisierung der Fluidtechnik inzwischen fortgeschritten ist und welche Potenziale sich durch standardisierte Daten, Asset Administration Shells (AAS), Datenräume und Künstliche Intelligenz erschließen lassen.
Beim Fluid-X-Symposium diskutierten Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik über den Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in der Fluidtechnik. Anhand von Praxisbeispielen wurde gezeigt, wie digitale Technologien bereits heute in Entwicklungs- und Produktionsprozessen eingesetzt werden und welchen Mehrwert standardisierte Daten für Effizienz, Transparenz und neue digitale Services schaffen können.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Industrie, Forschung und Politik. Im Mittelpunkt standen die Skalierung digitaler Lösungen, der Einsatz von KI sowie die Bedeutung digitaler Ökosysteme für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Branche.
Begleitend bot eine Ausstellung mit Demonstratoren aus dem Projekt Einblicke in die praktische Umsetzung der entwickelten Lösungen.
Der Tenor der Veranstaltung: Die technologischen Grundlagen sind geschaffen – nun gilt es, die Anwendungen in die Breite zu tragen und weiterzuentwickeln.
Zu den zentralen Ergebnissen des Projekts zählen:
Mit dem offiziellen Projektende endet zwar die Förderphase von Fluid 4.0, die inhaltliche Arbeit wird jedoch fortgeführt. Die entwickelten Standards, Demonstratoren, Softwarebausteine und Netzwerke bilden eine wichtige Grundlage für zukünftige Digitalisierungsinitiativen der Fluidtechnik. Im Fokus stehen weiterhin standardisierte Datenmodelle, Asset Administration Shells, interoperable Datenräume sowie die Nutzung von Künstlicher Intelligenz zur Entwicklung neuer digitaler Services und datenbasierter Geschäftsmodelle.