Fluid 4.0 auf der Hannover Messe 2026

Verwaltungsschale für die digitale Fluidtechnik – Demonstratoren, Datenmodelle und konkrete Anwendungen

Auf der Hannover Messe 2026 zeigt Fluid 4.0 konkrete Anwendungen der Asset Administration Shell (AAS) entlang realer Engineering-, Produktions- und Nachhaltigkeitsszenarien. Im Mittelpunkt stehen zwei physische Exponate und mehrere digitale Demonstratoren, die aufeinander aufbauen und typische industrielle Nutzungskontexte adressieren.

Halle 13 | Stand C24 – Gemeinschaftsstand der Plattform Industrie 4.0

Treffen Sie die Koordinatoren des Verbundprojektes

vor Ort, diskutieren Sie mit allen weiteren Fluid4.0 Experten die Lösungen und den Mehrwert und erleben Sie live, wie standardisierte Verwaltungsschalen konkrete Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau ermöglichen.

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Als Teil der MX-Familie und erweitertes Mitglied des MX-Guidance Board präsnetiert sich das Projekt Fluid 4.0 als Mitaussteller auf dem Plattform Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand. Als einer der größten Mitaussteller auf 21 m² werden folgende Highlights erlebbar:

  • Hydraulische Tiefziehpresse von Bosch Rexroth – Digital Product Passport und Asset Orchestration.
  • Mini-Radlader von TU Dresden und CFLab – kollaboratives Systemengineering mittels AAS.
  • Drei digitale, interaktive Demonstratoren in den Bereichen Energiemonitoring, CO2-Bilanzierung und Kreislaufwirtschaft unserer Partner Emerson, Fluidon, :em, IQStruct und Fraunhofer IIS.

Tiefziehpresse – AAS-Orchestrierung im Fertigungskontext

Im Zentrum steht eine hydraulische Tiefziehpresse mit Komponenten von Bosch Rexroth. Der Demonstrator zeigt, wie Maschinen über Verwaltungsschalen in unterschiedliche Anwendungskontexte integriert werden können – Fertigung, Zustandsüberwachung und Energiemanagement.

Über die Asset Orchestration Platform (AOP) werden reale und virtuelle Anlagen zusammengeführt. Energiedaten werden erfasst und in Dashboards visualisiert. Zusätzlich nutzt ein KI-Agent standardisierte AAS-Strukturen, um Maschinen- und Produktionsprozesse kontextbezogen zu erklären.

Kurzgeschichte:
Besucher erleben direkt am Exponat, wie ein Fertigungsworkflow aufgebaut und eine Maschine über standardisierte AAS-Strukturen in Produktionskontexte integriert werden kann.

Mini-Radlader – Kollaboratives Systemengineering mit AAS

Am Mini-Radlader von Technische Universität Dresden und Construction Future Lab wird gezeigt, wie Komponenten unterschiedlicher Hersteller ohne Medienbrüche zu einem konsistenten Gesamtsystem zusammengeführt werden.

Auf Basis der Verwaltungsschalen lassen sich Komponenten auswählen, virtuell konfigurieren und unmittelbar im Maschinenverhalten nachvollziehen.

Kurzgeschichte:

Besucher verändern Systemkonfigurationen per Auswahl alternativer Komponenten-AAS und erleben die Auswirkungen direkt beim Betrieb des Radladers.

Zudem wird der Energieverbrauch während des HM26 gemessen und anhand des aktuellen Strommixes in ein CO₂-Äquivalent umgerechnet. Beide Werte werden über AAS bereitgestellt und über den Datenraum geteilt. Die Visualisierung wurde von N+P Informationssysteme im Rahmen des GreenTwin-Projekts entwickelt und kann am Stand von Construct-X besichtigt werden. Als Datenraum dient die Testumgebung des Smart System Hub.

Smart Circular Economy – datenbasierte Entscheidungen zu R-Strategien

Ein interaktiver Demonstrator macht ein Entscheidungsunterstützungssystem zur Auswahl geeigneter Circular-Economy-Strategien erlebbar.

Am Beispiel realer Komponenten der Tiefziehpresse und des Radladers können Besucher entscheiden, ob eine Wiederverwendung, Wiederaufbereitung oder Verwertung sinnvoll ist.

Kurzgeschichte:

Besucher erleben, wie komplex Entscheidungen im Kontext der Kreislaufwirtschaft sind – und wie standardisierte Produktdaten diese Entscheidungen unterstützen können.

Digital Product Passport – Zugriff auf Produktdaten per QR-Code

Am Exponat der Tiefziehpresse wird der Digitale Produktpass (DPP) unmittelbar erfahrbar. Durch Scannen eines QR-Codes erhalten Besucher Zugriff auf:

  • Produktinformationen
  • Lebenszyklusdaten
  • AAS-Submodelle
  • strukturierte Engineering-Informationen

Der Demonstrator zeigt, wie standardisierte Datenmodelle eine durchgängige digitale Nutzung von Engineering bis Service ermöglichen.

Kurzgeschichte:

Ein QR-Code verbindet physisches Produkt und digitale Informationen unmittelbar – der Digitale Produktpass wird direkt auf dem eigenen Smartphone sichtbar.

From Gameplay to Carbon Footprint – Verwaltungsschalen interaktiv erleben

Beim „4-in-a-row“-Spiel steuern Besucher ein pneumatisches Handhabungssystem über reale Maschinenbewegungen.

Für jede Bewegung wird der tatsächliche Energieverbrauch berücksichtigt. Parallel entsteht automatisch ein digitaler Zwilling in Form einer Verwaltungsschale inklusive CO₂-Bilanz.

Ein individueller QR-Code ermöglicht den späteren Zugriff auf das eigene Spielergebnis.

Kurzgeschichte:

Ein Spiel erzeugt einen persönlichen digitalen Zwilling – inklusive Energieverbrauch und CO₂-Footprint als AAS-Datensatz.

KI-Nutzungshinweis: Dieser Beitrag wurde bearbeitet unter Nutzung des KI-Sprachmodells GPT 5.3, um eine einheitlich professionelle Ansprache auf unseren Kanälen sicherstellen zu können.

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