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Das Fluid-4.0 Projekt bietet Anwendern einen sicheren Dataspace, der den zuverlässigen Informationsaustausch zwischen Komponenten und Systemen ermöglicht und somit die Zusammenarbeit deutlich vereinfacht. Die Verwaltungsschale bildet dabei die Grundlage für die Digitalisierung, indem sie strukturierte und standardisierte Daten bereitstellt.
Durch praxisnahe Use Cases wie Steuerungsentwicklung, Energiemonitoring, CO₂-Bilanzierung und Circular Economy werden die Vorteile der Digitalisierung anschaulich demonstriert. Einheitliche Standards und gezielte Transfermaßnahmen sorgen dafür, dass die Lösungen branchenweit integriert und nachhaltig nutzbar werden.
Das Projekt entstand auf Initiative des VDMA-Fachverbands Fluidtechnik, Bosch Rexroth und TU Dresden. Es wird von einem Konsortium aus 15 Projektpartnern und 18 assoziierten Partnern aus dem gesamten Bereich der Fluidtechnik sowie aus verschiedenen Kundenbranchen getragen und unterstützt. Beteiligt sind Akteure aus unterschiedlichen Bereichen.
Fluid 4.0 adressiert die zentralen Herausforderungen der Fluidtechnik, indem Daten, Systeme und Akteure hersteller- und unternehmensübergreifend vernetzt werden. Durch offene Standards, Interaktionskonzepte und praxisnahe Demonstratoren schafft das Projekt die Grundlage für Interoperabilität und neue Kooperationsformen im digitalen Datenraum. Die folgenden Zielsetzungen zeigen, wie Fluid 4.0 diesen Wandel konkret gestaltet.
Ziel
#1
Entwicklung von Teilmodellen für Verwaltungsschalen für das Systemmanagement diverser Use Cases
Ziel
#2
Entwicklung eines Interaktionskonzeptes zwischen Herstellern, Maschinen- und Anlagenbauern, Anwendern und Dienstleistern
Ziel
#3
Schaffung eines Datenraumes für den branchenübergreifenden Austausch von Informationen über fluidtechnische Produkte & Systeme
Ziel
#4
Aufbau und Bereitstellung von Demonstratoren für den Transfer der Projektergebnisse als (offene) Testumgebungen